Studie Hörgesundheit
In einer groß angelegten Anwendungsstudie (M.E.T.Z.*) untersucht Hören mit Fiebing unter Leitung von Studienleiter Professor Dr. Uwe Tewes den Einfluss eines koordinierten Hörtrainings auf das Sprachverstehen.
Wir suchen Sie als Teilnehmer
An unserer Studie teilnehmen können Normalhörende, Menschen mit einem geringen Hörverlust, die keine Hörgeräte tragen, sowie Hörgerätenutzer.
Die Hörstudie soll bestätigen, dass ein strukturiertes Hörtraining der zentralen Hörfunktionen im Gehirn zu einer erkennbaren Verbesserung des Sprachverständnisses führen kann.
Weitere Ziele der Studie sind die Forcierung der Früherkennung von Hörminderungen sowie der Abbau des Stigmas „Hörgeräte“. Im Rahmen der Langzeitstudie mit 800 geplanten Teilnehmern werden Daten der peripheren und zentralen Hörfunktionen vor, während und nach einem sechs- bis achtwöchigen Hörtraining erhoben und miteinander verglichen.
Durchgeführt wird die Studie in allen Hören mit Fiebing Standorten. Die Hörberater vor Ort freuen sich auf alle Interessenten und informieren Sie gerne ausführlich über die Studienteilnahme.
Nicht nur besser hören, auch besser verstehen
Das von Hören mit Fiebing entwickelte Hörtraining audivita®, das als „umfassende Hörversorgung“ über die klassische Versorgung mit Hörgeräten hinausgeht, dient als Grundlage für die Studie. audivita® aktiviert und trainiert den Hörsinn und kann ihn nachhaltig und messbar sichern. Das Programm ist ein strukturiertes Verfahren mit verschiedenen Trainingselementen, die das Ohr und das Gehirn schulen, wieder neu zu hören.
Interessenten können unter der Adresse studie(at)fiebing.de Informationsmaterial bestellen oder sich gleich für eine Teilnahme anmelden.
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*Multizentrische Beobachtungsstudie zur Untersuchung des Effektes eines Trainings der zentralen Grundfunktionen (Low-Level-Funktionen) auf das Sprachverstehen.


